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Berichte IV. Quartal 2022

Wegen der großen Datenmenge teilen wir die aktuellen Berichte auf vier Quartale auf.
Jeweils am Ende des Berichts können Sie auf das vorherige Quartal gelangen.

Rote Texte sind verlinkt ! Zu den Berichten aus dem III. Quartal 2022 nach unten scrollen.

Unser Kalender für das Jahr 2023 ist da.

Für 2023 gibt es leider keinen Hunde-Kalender !

Hier können Sie sich den Kalender anschauen.

Hier klicken oder auf das Bild klicken!

 

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19.12.2022


Ein kurzes Update zu den kleinen Meerschweinchen …..

Liebe Leute,

ein kurzes Update zu den kleinen Meerschweinchen, die im Wald gefunden worden sind. Leider haben wir das 6. Meerschweinchen nicht mehr bekommen. Aber es gibt auch eine gute Nachricht zu dem Kleinen, dessen Auge eingeblutet war. Die Prognose lautete ja zunächst, das Auge müsse wahrscheinlich raus. Aber unsere Tierärztin hat gemeint, dass man es bei entsprechender Behandlung retten könne. Eine Ehrenamtlerin hat sich dem Kleinen aufopferungsvoll angenommen und jede 2 Stunden (auch in der Nacht!!!) das Auge getropft. Das Ergebnis seht ihr auf dem Foto. Ist das nicht toll?

Ich kann nur einen riesen Dank aussprechen an die liebe Ehrenamtlerin, die ihre Nachtruhe für Klein-Meeri´s Auge geopfert hat – mit Erfolg. Klasse.

So kann es doch weiter gehen im neuen Jahr.

Viele Grüße
Euer Jogi, Berichterstatter aus der Koppelweide

 

 

 

17.12.2022


Ein großes Dankeschön……

Liebe Leute,

heute, Samstag vor dem 4. Advent, war wirklich wieder die Hölle los im Tierheim. Nee, stimmt gar nicht, es war der Himmel los im Tierheim. Denn es waren so viele liebe Menschen da, die so viele Spenden gebracht haben, dass meine Mannschaft gar nicht mehr hinterhergekommen ist mit dem Wegräumen und Verteilen von den ganzen Spenden. Vom selbst gebackenen Hundeleckerli, bis zu Bettchen, Decken, Futter in allen Ausführungen, Geschirre, Leinen, Mäntelchen, Halsbänder und ganz viel leckeres Futter für alle unsere verschiedenen Tiere. Also ich hab auch so das ein oder andere gesehen und gerochen, was mir das Wasser im Mund….

Deshalb möchten alle Zwei- und Vierbeiner vom Team Koppelweide ein ganz herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender, Bäckerinnen und Bäcker, Firmen und Betriebe, losschicken – und ich bin der Überbringer! Danke an alle, die an uns gedacht haben. Wir wissen es zu schätzen, dass Sie an unserer Seite sind und sich mit uns verbunden fühlen.

Ein ganz besonderer Dank geht auch an die vielen Spenderinnen und Spender, die unser Bankkonto mit einer kleinen und auch teilweise sehr, sehr großzügigen Spenden bedacht haben. In Zeiten steigender Energiekosten, steigender Medikamentenkosten und Tierarzthonorare wissen wir das ganz besonders zu schätzen, denn wir wissen alle, dass Sie es auch nicht leicht haben und auch Sie von den Kostenerhöhungen betroffen sind.

Meine Leute haben mir übrigens verraten, dass wir uns auch bei unseren angeschlossenen Kommunen bedanken müssen, denn sie haben alle signalisiert, dass wir Ihnen wichtig sind und sie uns auch in schwierigen Zeiten unterstützen. Wiehl, Gummersbach, Nümbrecht, Reichshof, Bergneustadt und Morsbach und besonders auch der Oberbergische Kreis haben uns unkompliziert in unserer Arbeit bestärkt und Ihren Teil dazu beigetragen, dass wir weiterhin engagiert für die Tiere eintreten können.

Danke dafür.
Herzliche Grüße
Euer Jogi, Berichterstatter aus der Koppelweide

P.S. Auf dem Foto seht ihr übrigens den Luke, unseren neuen lieben Bürohund, der gerne ein neues Zuhause hätte mit Menschen zum Andocken und lieb haben.

 

 

 

 14.12.2022

Die Mitgliederversammlung hat gewählt.

 

Am 14.12.2022 hat die Mitgliederversammlung den neuen Vorstand gewählt.

Namen und Aufgaben finden Sie unter: Über uns „Unser Vorstand“

 

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12.12.2022


In der Eiseskälte 6 Mini-Meerschweinchen, in einem Wald bei Gummersbach

Liebe Leute,

3. Advent und der Busch brennt – weil ich so sauer bin. Ihr könnt es Euch nicht vorstellen, wir können es nicht glauben.
Samstag klingelt das Telefon, so kurz vor Toresschluss im Tierheim. Eine wirklich nette, aufmerksame Frau und ihr noch aufmerksamerer Hund waren spazieren und ahnten nichts Böses. Der Hund hat dann das Unglaubliche bemerkt. Unter einem Busch zusammen gekauert, saßen in der Eiseskälte 6 Mini-Meerschweinchen, in einem Wald bei Gummersbach.

Leute, geht’s noch? Wer, welcher Mensch (Tiernamen verbieten sich an der Stelle, denn das wäre ungerecht jedem Tier gegenüber) macht so was? Es ist eisekalt! Das kann kein kleines Meerschweinchen, gerade dem Babyalter entwachsen, verkraften. Die haben nackte Füßchen, die sind viel zu klein. Die hatten überall kahle Stellen (da dringt die Kälte ein, als würdest Du – Mensch – nackt auf die Straße gehen). Die sterben an Unterkühlung, die sterben an fehlender Nahrung. Elendig, alleine zurückgelassen. Mensch – sag mal, hast Du Deinen Kindern gesagt, du bringst die kleinen Meerschweinchen in ein neues Heim zu anderen Kindern? Oder hast Du deinen Kindern gesagt, ich bringe sie in den Wald, setzte sie aus und hoffe sie gehen da elendig ein. Ist wohl das Erfrieren der bessere Tod oder sind Verhungern und Verdursten besser?


Ihr seid nicht in der Lage das Geschlecht bei Meerschweinchen zu bestimmen (ein Tierarzt könnte es wohl) und wundert Euch über Nachwuchs? Okay, man könnte dann im Tierheim anrufen und die Tiere abgeben. Das wäre okay. Aber es gibt rein gar nichts, was rechtfertigt kleine Mini-Meerschweinchen bei Minus 4 Grad im Wald sich selber zu überlassen.


Die freundliche, tierliebe Dame hat wirklich alles gegeben, um die Kleinen zu retten. Leider ist Nummer 6 davon gelaufen. So haben bisher nur 5 Meerschweinchen ins warme Tierheim gefunden. Meine Leute sind sofort mit den Kleinen zum Notdienst gefahren, denn es war auf den ersten Blick schon klar, dass die Tierchen nicht nur unterkühlt und viel zu mager sind, sondern ich hab auch sofort kahle Stellen gesehen und einer hatte ein rotes Blutauge. Also noch Samstag Spätnachmittag zum Notdienst (was das wieder kostet..) Alle sind Pilzverseucht, zu dünn und das Blutauge muss wohl noch entfernt werden. Die erste Notversorgung durch die Tierärztin im Notdienst gesichert und am Montag sehen wir dann weiter mit den Zwergen.
Leute, bitte haltet Euch zurück mit den Kommentaren. Ich hab ja für Euch schon mal vorausschauend geschimpft. Mein Dank gilt der Dame und Ihren Unterstützern (2- und 4-beinigen), die nicht weggeschaut haben und so den Samstagnachmittag mit der Rettung von kleinen Meesrschweinchen verbracht haben. Ich hoffe Sie bekommt es mit…


Übrigens, ich hab mich auch mal etwas Belesen, in der Angelegenheit. Das Aussetzen ist eine Ordnungswidrigkeit. Klingt ja erst mal harmlos. Aber kann mit bis zu 25.000 € bestraft werden, lt. Tierschutzgesetz. Bei 6 Meerschweinchen ist das doch schon echt viel Geld….Außerdem kann es auch den Straftatbestand der Tierquälerei erfüllen. Ich glaube, das ist bei den Temperaturen und bei dem Zustand der Kleinen schon zu bestätigen.

Trotz allem wünsche ich Euch noch einen schönen Advent und wenn Ihr an uns und an unser Konto denkt, was jetzt wieder mit Zusatzkosten für die medizinische Versorgung belastet ist, würde ich mich freuen.

Aufgeregte Grüße
Euer Jogi, Berichterstatter aus der Koppelweide

 

 

 

01.12.2022


Nachruf auf Racker….

Liebe Leute,

ich habe etwas gebraucht, um aufzuschreiben, was geschehen ist. Es ist nicht so einfach, wenn man im Herzen traurig ist und doch weiß, dass es nicht anders gegangen wäre. Wir trauern um unseren Racker.

Er kam aus dem kalten Rumänien letzten Winter zu uns und er sollte es bei uns warm haben und sein Napf sollte voll sein mit gutem Essen, um das er sich nicht mit anderen streiten muss. Ich meine, das ist eine unserer leichteren Übungen. Gerne hat er die Wälder rund um die Koppelweide unsicher gemacht und er war der Liebling unserer Gassigänger. Man konnte förmlich das Lächeln sehen, mit dem er seine Runde angetreten hat mit seinen Leuten. Es lebte sich ganz gut im Oberbergischen für einen netten Racker. Schaut doch mal, es sieht doch aus, als würden ihm die kleinen Ausflüge nach Wiehl in die Stadt richtig gut gefallen haben.

Wir hätten ihm aber noch so sehr ein ganz eigenes Körbchen, bei eigenen Menschen gewünscht, die nur für ihn da gewesen wären und das 24 h am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Dazu ist es leider nicht mehr gekommen und das macht uns alle traurig. Racker war aber hier bei uns in der Koppelweide Zuhause und er wusste nicht, dass es irgendwo hätte noch besser sein können. Er hatte es doch nach seinen Maßstäben gut. Er hat ja nicht TV gesehen oder gegoogelt, um festzustellen, ob es irgendwo noch besser hätte sein können. Das zeichnet uns Vierbeiner ja auch aus. Wir leben hier und jetzt und heute und genießen was ist.

Eines Morgens, vor ein paar Wochen, war es Racker auf einmal nicht gut. Er hat erbrochen und hing in den Seilen. Och, eine Magenverstimmung haben wir gedacht und sind mit ihm zum Notdienst gefahren. Infusionen hat er bekommen, wegen des Flüssigkeitsverlustes und wir haben gedacht, am nächsten Tag ist er bestimmt wieder der Alte. Aber nein, der liebe Racker hat weiter abgebaut und so ist er zum zweiten Mal an diesem Tag zum Notdienst gegangen. Was soll ich lange reden. Es hat sich der schlimmste aller möglichen Verdachtsfälle bestätigt und wir mussten die schwere Entscheidung treffen, unseren Racker gehen zu lassen. In den Armen von unserer Tierpflegerin ist Racker denn letzten Weg gegangen, über die Regenbogenbrücke, zu seinen Freunden, zu einem freien, glücklichen Leben auf der anderen Seite.

In Gedenken an Racker,
der einer von uns war und von uns allen geliebt wurde

Euer Jogi, Berichterstatter aus der Koppelweide

 

 

 

27.11.2022


Gute Freunde kann keiner trennen….

Liebe Leute,

das sang einst Franz Beckenbauer und wenn das heute mal nicht passt wie die Faust aufs Auge. In jeder Beziehung. Aber wir wollen ja heute nicht über die Wüstenvölker sprechen oder über Bälle auf sattem Grün….


Diese beiden wunderbaren, kleinen, herzigen Hunde haben vor wenigen Wochen den weiten Weg von Spanien aus in das schöne Oberbergische gefunden. Sie landeten bei einer Familie mit mehreren Kindern und es entstand ein Gewimmel und Gewusel, das den kleinen Hunden und auch den kleinen Kindern nicht gut getan hat. Ihr könnt es Euch sicher vorstellen. Nicht das die beiden etwas falsch gemacht haben, aber sie fanden auch keine Ruhe in dem turbulenten Heim.
Daher sind sie jetzt bei mir nebenan eingezogen, haben erst mal ne Runde oder zwei geschlafen und wären denn jetzt auch schon wieder anlehnungsbedürftig und bindungswillig. Aber Hermine und Potter, diese Namen haben sie mitgebracht, müssen bitte, bitte unbedingt zusammen bleiben. Sie lieben sich, sie geben sich Halt und sie sind einfach zuckersüß zusammen. Wer bitteschön will sich denn mit dem halben Spaß begnügen, wenn er die gesamte Ladung haben kann. Ich meine, die beiden sind zusammen auch nur so groß wie ein Cockerspaniel – und der ist ja schon nicht groß.
Liebe Leute, helft mir beim Schmieden am Happy End für Potter und Hermine, bitte teilt die beiden, damit sich die richtigen Menschen im Tierheim melden, um die beiden kennenzulernen.

Hoffnungsvolle Grüße
Euer Jogi, Berichterstatter aus der Koppelweide

 

 

 

25.11.2022

Men in Black at Home

Liebe Leute,

da so viele Zweibeiner Anteil nehmen an dem Schicksal der Men in Black Möpse, will ich Euch kurz noch berichten, dass wir die drei ein paar Wochen nach Ihrer Ankunft im neuen Heim besucht haben. Sie haben uns verraten, dass es ihnen blendend geht und sie mops-fiedel, glücklich und zufrieden sind.


Klar, sie müssen noch ein bisschen was lernen im neuen Leben, an der Seite ihres neuen Herrchens, aber ich glaub, selbst dabei haben sie richtig Spaß.

Soll ich Euch mal was sagen: Es gibt ja Menschen, die haben Angst in ein Tierheim zu kommen, die denken „oh nein, so viel Elend kann ich nicht sehen, die tun mir alle so leid“.

Dabei ist unser Tierheim eine Happy-End-Schmiede. Hier werden die Karten neu gemischt und es gibt ganz viel Happy-End´s für unsere Vierbeiner und das macht uns echt glücklich und ein bisschen stolz, wenn wir dem Schicksal so einen guten Schubs in die richtige Richtung geben konnten. Klar, das gelingt nicht immer, aber doch wirklich ganz schön oft. Deshalb hoffen wir, dass immer mehr Menschen den Weg ins Tierheim finden und uns beim Schmieden auch ein bisschen unterstützen.

Viele Grüße aus der Happy-End-Schmiede

Euer Jogi, Berichterstatter aus der Koppelweide

 

 

 

 

20.11.2022

Auszug der 3 Men in Black

Liebe Leute,

vor ein paar Tagen war es soweit. Ihr seht auf dem Foto den Auszug der 3 Men in Black Möpsen. Ja genau, die Möpse, die bei uns heimlich und gemein allein über den Zaun geworfen wurden.

Das Schicksal hat es gut gemeint. Das Schicksal hat es sogar sehr gut gemeint. Norbert, Heinz und Jürgen sind alle drei zusammen in ein ganz tolles neues Zuhause eingezogen. Ich hoffe sie benehmen sich vorbildlich und machen ihrem neuen Herrchen nur Freude. Bestimmt hat er die Dreier-Bande schon geblitzdingst, so dass sie alles Schlimme aus der Vergangenheit bereits hinter sich gelassen haben und selig zusammen kuscheln.

Ja, wenn das mal nicht ein vorweihnachtliches Wunder ist. Nicht nur, dass alle so schnell ein gutes Zuhause gefunden haben, sondern sie dürfen sogar als Team zusammenbleiben. Einfach nur schön.

Es freut sich Euer

Jogi, Berichterstatter aus der Koppelweide.

 

 

 

06.11.2022

Eine unglaubliche Geschichte

Liebe Leute,

ihr habt sicher alle die unglaubliche Geschichte dieser drei „Men in Black“ gelesen (OVZ und Oberberg aktuell haben berichtet). Einfach über den Zaun geworfen – keine Erklärung, keine Rücksicht auf Leben und Gesundheit und schon gar keine Rücksicht auf die armen, kleinen, jetzt heimatlosen Seelen.


Sie müssen jetzt ihre Zeit in der Quarantäne absitzen, denn niemand weiß, ob sie jemals einen Tierarzt gesehen haben, geschweige denn geimpft wurden.

Schade das es niemand gesehen hat und uns niemand sagen kann, wer so was macht.


Aber nun schauen wir nach vorne. Wir sind guter Dinge, dass Norbert, Heinz und Jürgen (Die Men in Black Möpse) vielleicht schon bald in ein Tip-Top-Neues Zuhause auf Lebenszeit einziehen können. Das wäre doch mal ein Happy-End – da wird mir gleich weihnachtlich warm ums Herz.

Euer Jogi,
Berichterstatter aus der Koppelweide

 

 

 

 

27.10.2022

Hunde einfach über den Tierheim-Zaun geworfen !!

Bitte lest den Artikel in Oberberg Aktuell. Unglaublich, die drei  Hunde wurden einfach über den zwei Meter hohen Tierheim-Zaun geworfen.

Hier klicken oder auf das Foto klicken!

 

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04.10.2022

Welttierschutztag am 04.10.2022….

TIERHEIME SIND AM ENDE

Liebe Leute,

Bitte lest den Artikel des Deutschen Tierschutzbundes.

Hier klicken !

 

 

 

 

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